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Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) ist eine der häufigsten chronischen Magen-Darm-Erkrankungen und betrifft weltweit fast 20 % der Bevölkerung. Ihre vielfältigen und unspezifischen Symptome stellen eine erhebliche diagnostische Herausforderung dar. Traditionelle Diagnosemethoden wie Symptomfragebögen, Protonenpumpenhemmer-Tests (PPI), Endoskopie und Impedanz-pH-Metrie sind oft aufgrund ihrer Invasivität, geringen Spezifität oder komplexen Durchführung eingeschränkt. Pepfast ist ein neuartiger, speichelbasierter Lateral-Flow-Test zur qualitativen Bestimmung von Pepsin. Er bietet eine nicht-invasive, schnelle und objektive Ergänzung zur klinischen Beurteilung der GERD. Dieser Artikel erläutert kurz die wissenschaftlichen Grundlagen von Pepsin als Reflux-Biomarker, die Funktionsweise und den klinischen Nutzen von Pepfast.
Einführung in Pepfast
Pepfast ist ein Pepsin-Nachweisgerät, das von Maxhealth Innovative Meditech Basierend auf britischer Kerntechnologie dient dieses Gerät der unterstützenden Diagnostik der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Es verwendet hochspezifische humane monoklonale Antikörper gegen Pepsin und liefert innerhalb von 15 Minuten eindeutige Ergebnisse. Das Gerät benötigt weder Zentrifugation noch weitere Laborgeräte, was die klinische Anwendung vereinfacht und gleichzeitig eine hohe diagnostische Genauigkeit und Zuverlässigkeit gewährleistet.
Pepfast ist nach NMPA Klasse II zertifiziert, trägt die CE-Kennzeichnung und die FDA-Zulassung und eignet sich für den Einsatz in der Gastroenterologie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Pneumologie und in der Primärversorgung. Klinische Studien belegen eine hohe Konsistenz und diagnostische Leistungsfähigkeit. Die Anwendung durch den Patienten selbst unter ärztlicher Anleitung gewährleistet eine standardisierte Handhabung und zuverlässige Ergebnisse.
Pepsin als spezifischer Biomarker für refluxbedingte Erkrankungen
Pepsin ist ein proteolytisches Enzym, das ausschließlich von den Hauptzellen des Magens produziert wird. Sein Vorkommen in der Speiseröhre, im Rachen oder in der Mundhöhle weist auf gastroösophagealen Reflux hin und macht es somit zu einem spezifischen, objektiven Biomarker für Refluxereignisse. [1].
Eine klinische Studie von Hayat et al. (2015) bestätigte, dass Speichelpepsintests Patienten mit refluxbedingten Symptomen effektiv von solchen mit funktionellem Sodbrennen unterscheiden können und lieferten damit hochrangige klinische Belege für den diagnostischen Wert von Pepsin. [1].
Betriebsverfahren von Pepfast
Pepfast Das Verfahren ist einfach anzuwenden und benötigt keine Laborgeräte. Vor der Probenentnahme sollten die Probanden mindestens 60 Minuten lang auf Essen, kohlensäurehaltige Getränke und Rauchen verzichten, da diese Faktoren Reflux auslösen können, um die Aussagekraft der Probe zu gewährleisten.
Nach der Speichelprobe und deren Vermischung mit dem Migrationspuffer wird die Lösung direkt in den Testkit gegeben. Das Ergebnis kann nach 15 Minuten abgelesen werden. Ein einzelner Test ist erforderlich, um die Ergebnisse zu überprüfen.Die ol-Linie zeigt ein negatives Ergebnis an.Dies zeigt, dass der Patient zum Zeitpunkt der Probenentnahme keinen Reflux hatte.; während sowohl die Testlinie als auch die Kontrolllinie ein positives Ergebnis anzeigenErgebnis, welches Zeigt an, dass der Patient Mageninhalt zurückfließt und gegen Reflux behandelt werden kann; fehlt eine Kontrolllinie, ist der Test ungültig und muss wiederholt werden.

Klinischer Wert von Pepfast
Pepfast bietet eine standardisierte, nicht-invasive und schnelle diagnostische Zusatzlösung für GERD und unterstützt Ärzte bei der objektiven Bestätigung von Refluxereignissen sowie bei der Reduzierung von diagnostischen Verzerrungen durch subjektive Symptomangaben. Besonders wertvoll ist das System beim initialen Screening von Patienten mit Verdacht auf Reflux, bei der Differenzierung zwischen refluxbedingten Symptomen und funktionellem Sodbrennen sowie bei der Vermeidung unnötiger invasiver Untersuchungen und einer verlängerten empirischen PPI-Therapie. Dank zuverlässiger Leistung und einfacher Bedienung optimiert Pepfast den klinischen Behandlungspfad bei GERD und fördert eine präzise und personalisierte Intervention bei Patienten mit Verdacht auf Reflux.
Referenzen
1. Hayat JO, Gabieta-Somnez S, Yazaki E, et al. Pepsin im Speichel zur Diagnose der gastroösophagealen Refluxkrankheit. Darm. 2015; 64: 373–380.
❓Häufig gestellte Fragen
1. Wer kann den Pepfast-Test durchführen?
Pepfast kann sowohl von Ärzten als auch von Patienten unter klinischer Anleitung bedient werden, um einen standardisierten Betrieb und zuverlässige Ergebnisse zu gewährleisten.
2. Wie lange ist das Pepfast-Ergebnis nach der Testdurchführung gültig?
Das Ergebnis wird innerhalb von 15 Minuten angezeigt und sollte innerhalb dieses Zeitraums abgelesen werden. Nach Ablauf von 30 Minuten ist das Ergebnis ungültig. Bitte lesen Sie das Ergebnis innerhalb des angegebenen Zeitraums, um es korrekt interpretieren zu können.
3. Gibt es eine Altersbeschränkung für die Anwendung von Pepfast?
Es gibt keine spezifische Altersbeschränkung. Bei Säuglingen und Kleinkindern, die nicht selbstständig spucken können, muss die Probe jedoch gegebenenfalls von medizinischem Fachpersonal mithilfe eines Strohhalms oder eines Absauggeräts entnommen werden. Bei älteren Menschen kann der Speichel dickflüssiger sein – bitte vermeiden Sie die Entnahme von Proben, die Auswurf enthalten, um genaue Ergebnisse zu gewährleisten.
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